Wir über uns

Kunstbetonte Ganztagsschule

Die Carl-Kraemer-Grundschule ist eine kunstbetonte Ganztagsschule und täglich von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Wir bieten allen Kindern vielfältige Lern- und Freizeitangebote. Im Mittelpunkt steht nicht der Lehrplan, sondern das Kind mit seinen Besonderheiten, Begabungen und Bedürfnissen. Als Person, die angenommen sein will – und als neugieriger Schüler, der die Welt kennenlernen möchte. Spannende Projekte, AGs und Expertengruppen bringen Abwechslung und Freude am Lernen. Darüber hinaus bereichern viele außerschulische Partner unser Schulleben, sei es in Projekten oder begleitend zum täglichen Unterricht.

Zur Zeit besuchen fast 500 Schüler*innen unsere Schule. Die Lebenswelten und Herkunftsmilieus unserer Schüler*innen sind äußerst vielfältig. Ca. 90 Prozent der Kinder haben ihre kulturelle Tradition aus dem nichtdeutschen Sprachraum. Sprachbildung wird zu einer Hauptaufgabe der Schule. Kulturelle Vielfalt und „Anders-Sein“ sehen wir als Bereicherung für alle am Schulleben Beteiligten.

Das Team der Pädagogen setzt sich aus 43 Lehrer*innen – darunter zwei Sonderpädagoginnen und zwei Lehrerinnen für Willkommensklassen – 32 Erzieher*innen und zwei Sozialpädagogen zusammen. Wir werden weiterhin unterstützt von zwei Trainern von ALBA Berlin, zwei freischaffenden Künstler*innen sowie Lesepaten des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI).

Carl Kraemer – unser Namensgeber

Carl Kraemer (1873 – 1951) war ein bedeutender Tierschützer. Schon als Junge wusste er viel über die Tier- und Pflanzenwelt. Im Ersten Weltkrieg half er verwundeten Pferden. Krönung seiner Arbeit war der Erlass des ersten deutschen Tierschutzgesetzes am 24. November 1933. Seinen Gedanken der Toleranz und dem Tierschutz gegenüber fühlen wir uns besonders verpflichtet. <p class =“break-after“>

Unser Schulgebäude

Das Schulgebäude wurde 1914 nach Entwürfen des damaligen Stadtbaurats Ludwig Hoffmann (1852 – 1932) erbaut. Hoffmann legte großen Wert auf die Verbindung zwischen Schule und dem sie umgebenden Stadtraum, deshalb wurden die Schulen häufig in die ruhigen Hinterhöfe gebaut. Das zur Schule gehörige Vorderhaus wurde als Wohnhaus für den Schuldirektor und andere Angestellte genutzt. Es war das erklärte Ziel der Stadt, dass jeder Berliner Schüler seine Schule zu Fuß erreichen kann. Das Gebäude ist denkmalgeschützt.

Darin sind wir gut